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Obstfliegen - Fruchtfliegenfalle - und den ungeliebten Sommergästen wird der Garaus gemacht
Sommerzeit ist Obstfliegenzeit. Zwar sind die kleinen Tiere der Gattung Drosiphila, der Taufliegen, nur beim Anbau von Obst schädlich, als störend empfunden werden sie jedoch überall. Vor allem im gewerblichen Bereich hinterlassen sie den Eindruck nicht ausreichender Hygiene. Hier kann mit einer Fruchtfliegenfalle rasch und einfach Abhilfe geschaffen werden. Wer hier noch darauf achtet, dass die enthaltenen Lockstoffe lebensmittelverträglich sind, punktet doppelt.
 
Aus der Fliege wird ein Schwarm
Bereits mit den ersten warmen Tagen kommen sie aus den Schlupflöchern: Die unangenehmen Taufliegen, im Volksmund Fruchtfliegen, Essigfliegen u. Obstfliegen genannt. Die Bekämpfung gerade im gewerblichen Bereich ist nicht immer ganz einfach. Ohne Fruchtfliegenfalle ist es in der Sommersaison kaum möglich, die Plagegeister in Griff zu bekommen. Denn es gibt nicht nur rund 50 Arten dieser Zweiflügler allein in Deutschland. Sondern die rasche Vermehrung ist ebenfalls ein Problem. Von den Weibchen werden bis zu 400 Eiern gelegt, dies sowie auch der kurze Generationenzyklus von rund zwei Wochen lässt die Fliegenschar schnell anwachsen. Dazu kommt, dass sie fast überall Nahrung finden. Vom angeschlagenen Obst im Freien bis zu den Getränkeresten im Glas können sich die Essigfliegen ernähren. Somit ist es besonders im gewerblichen Bereich nicht einfach, rasch und effizient Abhilfe zu schaffen.
 
Reinlichkeit allein genügt nicht
Erstes Gebot ist natürlich, Arbeitsplatten, Küchenutensilien und Barzubehör ständig so sauber wie möglich zu halten. Aber Geruchsstoffe ganz vermeiden, wie soll das in der Gastronomie gehen? Jeder Schnitt in Obst oder saftiges Gemüse wie Tomaten legt Aromastoffe frei, von denen die Obstfliegen angezogen werden. Nicht immer kann der Abfall sofort entsorgt werden, nicht jedes Glas umgehend gespült. Der Einsatz von Insektiziden verbietet sich aber ganz besonders dann, wenn in unmittelbarer Nähe Lebensmittel gelagert oder gar verarbeitet werden. Die bewährteste Methode ist also, sich einer Obstfliegenfalle zu bedienen, die auf natürliche Weise wirkt. Ein Lockstoff, der seinerseits aus Lebensmitteln hergestellt ist, erfüllt zudem den Anspruch der Umweltfreundlichkeit. Dies gilt sowohl für die Produktion als auch für die Entsorgung.
 
Zweckmäßig für jeden Bereich
Eine sinnvoll konstruierte Fruchtfliegenfalle hält die Insekten zuverlässig gefangen. So wird verhindert, dass weiterer Nachwuchs produziert werden kann. Kontrollfenster zur Überprüfung von Botenstoff und Befall lassen rechtzeitig erkennen, ob der Flüssiglockstoff noch ausreicht weitere Taufliegen anzulocken. Sollte die Falle bereits mit vielen Insekten gefüllt sein, ist sie einfach zu erneuern. Überall dort aufgestellt, wo Obst verarbeitet wird, Salatdressings hergestellt werden oder garWeinreste stehen, sorgen die Fruchtfliegenfallen für rasche Abhilfe. So bleibt der Arbeitsbereich hygienisch einwandfrei, die Gefahr, dass Fruchtfliegen in Speisen oder Getränke gelangen, wird erheblich reduziert. Es ist also für jeden Gewerbebetrieb unerlässlich, durch Fruchtfliegenfallen in der warmen Jahreszeit einer Insektenplage vorzubeugen.
 
Ansprechende Optik mit Wirkung
Für die Bereiche, die direkt von Kunden und Gästen eingesehen oder gar frequentiert werden, kann eine Obstfliegen - Fruchtfliegenfalle in dekorativer Apfelform gewählt werden. Sie fügt sich harmonisch in die Dekoration an der Ladentheke oder am Tresen sein. Bei diesen Fallen wirkt sogar die Farbe mit als Lockmittel, denn gelbe bis rot-orange Töne ziehen die Obst- und Essigfliegenebenfalls an. Auch hier besteht die Lockflüssigkeit aus reinen Lebensmitteln. Auf Biozide wird komplett verzichtet. Somit entfällt die Zulassung bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ebenfalls. Diese Fruchtfliegenfallen können ohne jede Bedenken direkt neben Lebensmitteln platziert werden.
 
www.zeder.de  Tel 089 68070226
 
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